Die Drei Linden. Wählen Sie das richtige Wort. Nur eines der zwei Wörter ist logisch und/oder grammatikalisch möglich.

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Auf einem Berliner (Zug / Friedhof) standen einmal drei schöne große Lindenbäume. Bänke zum Ausruhen standen (darin / darunter). Gern saßen die Leute im (Schatten / Stamm) der Linden. Am schönsten war es, wenn die Linden (blühten / starben). Dann war die Luft voll von dem süßen (Bank / Duft) und die Bienen (quakten / summten) in den Baumkronen. Eine Sage erzählt, dass diese drei Linden vor langer Zeit das (Kinn / Leben) von drei Brüdern retteten. Die drei Brüder – Wilhelm, Fritz und Heinrich – waren (Zwillinge / Drillinge). Sie hatten einander sehr (lieb / groß) und hielten fest zusammen. (wann / wenn) einer fröhlich war, waren die anderen beiden auch fröhlich. Wenn einer in (Not / Trubel) war, so halfen ihm die beiden anderen. Einmal (verging / geschah) ein Mord in der Straße, in der die drei Brüder wohnten. Ein Mann hatte in der (Wolke / Dunkelheit) ein Mädchen überfallen und (erstochen / ertragen). Mehrere (Person / Leute) hatten den Mann weglaufen sehen. Sie sagten, es wäre Wilhelm (gestanden / gewesen). Wilhelm wurde ins (Gefängnis / Wirtshaus) geworfen. Er sagte, er sei unschuldig, aber (kein / niemand) glaubte ihm. Der Richter verurteilte Wilhelm zum (Tot / Tode). Da kamen die (Brüder / Vettern) Fritz und Heinrich zum Richter. Jeder von den beiden (behauptete / erkannte), er hätte das Mädchen (geholfen / ermordet), aber Wilhelm sei unschuldig. Als Wilhelm das hörte, (kannte / sprach) er zu dem Richter: „Meine Brüder sagen nicht die (Wahrheit / Dunkelheit). Sie wollen (mir / mich) helfen. Aber sie sind keine (Marder / Mörder). Ich will die Wahrheit (geschehen / gestehen): Ich habe das Mädchen ermordet!“ Nun hatte der Richter auf einmal drei (Täter / Träger). Alle drei behaupteten, sie hätten den (Mörder / Mord) begangen. Alle drei saßen im Gefängnis und warteten (auf / für) ihr Todesurteil. Der Richter (wies / wusste) nicht, wer die Wahrheit sagte. Welchen Bruder sollte er (versprechen / verurteilen): Wilhelm, Fritz oder Heinrich? (da / daran) ging der Richter zum Kurfürsten, seinem Landesherrn. Der sollte das (Urteil / Urpsrung) sprechen. Der Kurfürst (überlegte / überfiel) lange, aber er fand keine (Lohnung / Lösung). Da sagte er: „Ein Gottesurteil soll den Mörder (herausfinden / erfinden).“ (aller / jeder) der drei Brüder musste eine kleine Linde pflanzen, aber (verkehrt / zerlegt) herum. Die (Zeichen / Zweige) mussten in die Erde und die (Warzen / Wurzeln) nach oben. Wessen Baum (vertrocknen / verlegen) würde, der wäre der Mörder! Die Brüder (pflanzten / planten) die Linden und siehe da! Alle drei Bäumchen begannen zu (waschen / wachsen). Aus den Zweigen in der (Ehre / Erde) wurden Wurzeln und aus den Wurzeln wurden (grüne / grünen) Zweige. Der Kurfürst sagte: „Alle drei Brüder sind (unschuldig / überfallen). (Lasst / Lässt) sie aus dem Gefängnis!“ Die Linden wurden große (Bäume / Bäumen). Am Feierabend (setzten / saßen) die drei Brüder oft unter den Linden. Eines (Tag / Tages) setzte sich ein alter Mann zu ihnen. Er sah so (bleich / blumig) und traurig aus, dass die Brüder ihn fragten, was ihn (bedrückte / beklagte). Da erzählte er: „Ich bin alt und krank. Ich möchte gerne (taten / sterben) aber eine schwere (Schuld / Laster) drückt mich. Zwei (Menschen / Mann) mussten durch meine Schuld sterben. Ich habe ein Mädchen ermordet und ein unschuldiger Mann wurde zum Tode (geteilt / verurteilt). Ich finde keine (Reste / Ruhe).“ Da sagte Wilhelm zu ihm: „ (wenn / als) ich damals im Gefängnis war, habe ich den unbekannten Täter (gedämmt / verflucht). Jetzt (verzeihe / vorgebe) ich dir! Nur einen Menschen hast du (getötet / gestorben)–das Mädchen. Die Linden haben (mich / mir) und meinen Brüdern das Leben gerettet.” Der alte Mann war (erzürnt / erstaunt) und froh. Er holte tief (Duft / Atem). Plötzlich (fiel / fällte) er von der Bank und war tot.